Die Redaktion... (Signale 70-91)

Eine Neulehrerin beim Schulunterricht in einer Mädchenklasse einer Volksschule  - Foto: Henscher 1947, wikimedia commons

...lernt stets dazu

Niemand fängt gern mit einer schlechten Nachricht an. Und doch müssen wir nun genau das schon wieder tun. Im März ist unser langjähriges Mitglied und Freund Eberhard Gorontzi unerwartet verstorben.

 

In den vergangenen beiden Jahren durften die Leser unserer Zeitschrift noch an der Wiederauferstehung seines Wartburg 1.3 teilhaben. In seiner Artikelserie „Der letzte seiner Art“ berichtet Eberhard vom stetigen Fortschritt der Arbeiten.

So gewissenhaft, wie er alle seine Restaurierungen anging half er auch anderen Wartburg-Fahrern immer wieder.

Abschiede, wie dieser sind deshalb so schmerzhaft, weil sie eben endgültig sind. Uns bleibt nur noch zu sagen: „Mach‘s gut Eberhard“.

 

Endlich liegt sie vor, die lang erwartete Frühjahrsausgabe 2017. Noch immer kämpft die Redaktion darum, wieder zurück in das quartalsweise Erscheinungsschema zurück zu finden und dabei keine Ausgabe auszulassen.

Wir hoffen sehr, dass wir bis spätestens zur Winterausgabe wieder im Zeitplan liegen.

Vielen Dank unseren Lesern für die Geduld und allen Einsendern für ihren Fleiß.

 

Selbst wenn sich manche Information im Nachgang als nicht besonders belastbar herausstellen sollte, können wir aber alle gemeinsam hinzu lernen.

 

So erhielt die Redaktion einen Anruf aus Eisenach mit dem Hinweis, dass es zur Geschichte der Wartburg-Motoren noch einige Ergänzungen und auch manche Korrektur gäbe.

Das ist aber kein Problem. Im Gegenteil, wir freuen uns über jeden Zugewinn an Informationen über die verschlungenen Pfade der Wartburg-Entwicklung.

Wie Dirk Köhne in seinem Schlusswort schrieb: „Wie schon eingehend gesagt, habe ich alle Angaben nach bestem Wissen getroffen. Für den Fall, dass ich dabei inhaltliche Fehler gemacht habe, bin ich für entsprechende Hinweis dankbar.“

 

Vielleicht finden sich diese Hinweise nun bald in einer der nächsten Ausgaben.