Signale 64-85

Titelmotiv der Ausgabe 64-85 (Herbst 2015)

Die Herbstausgabe erschien im Oktober 2015.

Inhaltsverzeichnis:

Aktuelles / Szene
14    Museum 2.0
15    Die große Leere
16    Abgesang
    
Vereinsleben
4    20 Jahre RWF
6    Nacht und Tag in Eisenach
10    Rekord!
    
Historie
18    Das AWE Haupttor
19    Haupttor-Historie
24    O-Ton - Vor 40 Jahren in der Wartburg-Signale
    
Service
22    Importe & Nicht-Importe
23    Made in GDR
26    Das Museum an diesem Ende der Welt
    
In eigener Sache
2    Die Redaktion
30    Vorschau auf das nächste Heft
30    Veranstaltungskalender
31    Vereinsinformation  RWF&IFR e.V.
31    Vereinsinformation  EDWFC e.V.
32    Impressum


 

 

20 Jahre RWF (Signale 64-85)

1995 gründeten sich die Rheinländer Wartburg Freunde (RWF)

Eigentlich beginnt die Historie unseres Vereins  bereits im Jahr 1992. Damals trafen sich ein paar Trabant-Enthusiasten in Bonn-Mehlem und gründeten den „Trabant-Stammtisch Bonn und Koblenz“. Aus diesem Stammtisch entwickelten sich die „IFA-Freunde Rheinland“. Im Jahr 1995 gründeten sich in Neuwied am Rhein die „Rheinländer Wartburg Freunde“.

Nacht und Tag in Eisenach (Signale 64-85)

Der seltene Ihling-Trans von Martin Völz hatte auch Heimweh

Martin Völz über seine Erlebnisse beim Heimweh-Treffen

Als ich eine halbe Stunde vor Mitternacht am Festplatz Spicke in Eisenach ankam, war das Tor noch offen. Also fuhr ich durch und kam mangels freier Parkfläche erst vor dem Vereinscamp der  a-w-e Heimweh - Truppe zum Stehen, weil es dort wegen der Menschenansammlung nicht mehr weiter ging.

Museum 2.0 (Signale 64-85)

Das Museumsgebäude ist wieder eingerüstet

Bauarbeiten gehen in die nächste Runde

Seit letzter Woche ist das Automobilmuseum wieder eingerüstet. Der nächste Bauabschnitt der umfassenden Sanierung des 1935 errichteten Industriegebäudes hat begonnen. Über die Jahre hatte das unter Denkmalschutz stehende Gebäude, das einst als Zweckbau in Anlehnung an den Bauhausstil vom Eisenacher Architekten und Baumeister Georg Schroeder errichtet wurde, besonders an der Westfassade schwere Witterungsschäden erlitten.

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