Schau mal an (Signale 38-59)

Woher kommen die Besucher unserer Seiten? Die grünen Flächen zeigen den Schwerpunkt Deutschland, aber auch andere Regionen, weit weg von uns...

Weltweites Interesse an der Webseite dieses Magazins www.wartburg-signale.de

Wer hätte das gedacht? Das Interesse an der Internet-Präsenz unserer Zeitschrift www.wartburg-signale.de ist überraschend groß.

 

Im Internet bleibt nichts verborgen. Jeder Klick wird registriert und ausgewertet.

Das ist nun sicherlich keine Neuigkeit und keinesfalls nur positiv zu sehen. Andererseits lassen sich aus der Herkunft und dem Verhalten der Internetnutzer sehr interessante Rückschlüsse ziehen, die in die Gestaltung des Internetauftritts einfließen können.

 

Die erste Überraschung betraf das weltweite Interesse an unserer Seite.

Besucher kamen aus Asien, Europa und Nordamerika.

Wer hätte erwartet, dass Kraftfahrzeuge aus der Produktion der DDR in Oakland oder in Ankara bekannt sind und sich dort jemand dafür interessieren könnte?

Immerhin sind das aber Randerscheinungen, denn immerhin 97% aller Besucher stammen aus Europa. Insgesamt weit über 70% der Besucher unserer Seite kommen aus Deutschland.

 

Und doch ist der Anteil derjenigen Besucher, die Deutsch nicht oder wenigstens nicht als Muttersprache nutzen erstaunlich hoch. Denn auf www.wartburg-signale.de geht es um ein ausschließlich in deutsch geschriebenes Vereinsmagazin.

Der Grund hierfür dürfte bei den doch recht breit gestreuten Themengebieten des Heftes selbst sein. Immerhin lassen sich alle Artikel der letzten Jahre zumindest anlesen.

 

Dabei fallen viele Schlagworte, die in Internet-Suchmaschinen gesucht und gefunden werden können und deren Links u.a. eben auf unsere Seite führen. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit, denn noch nicht einmal 20% der Besucher kommen von einer Suchmaschine. Ungefähr die Gleiche Anzahl kennt offenbar die Seite und gibt ihre Adresse zielgerichtet ein. Bleiben noch etwas über 60% der Zugriffe, die über Linklisten anderer Webseiten erfolgen.

 

Das ist offenbar einer der Schlüssel zum Erfolg.

 

Wer sich auf einer Homepage zu einem Thema informiert, folgt offenbar gern weiteren Links zu ähnlichen Themengebieten.

Die meisten dieser Besucher kommen von der Homepage der Rheinländer Wartburg Freunde. Andere klicken uns von der Homepage des EDWFC an.

Beide Adressen überraschen nicht, sind die Inhaber doch ebenfalls Inhaber von wartburg-signale.de. Überraschend sind da schon eher eine Seite aus Ungarn und eine aus der Slowakei, die recht häufig Besucher zu uns führen,

 

Erfreulich ist der Besuch von Surfern, die vorher bei Wartburg-Peter und Olaf dem Restaurator vorbeigeschaut haben. Schade ist es, dass die etablierten IFA-Vereine oder „Institutionen“ des Internets keine Rolle spielen.

Weder die IG Wartburg Trabant Barkas, noch das Wartburg Forum oder ein anderes Webangebot führen Ihre Besucher zu uns. Das hat sicher auch seinen Grund darin, dass wir selbst keine Linkliste mit Verweisen zu diesen Seiten eingerichtet haben.

Und das führt uns nun zu den Verbesserungen. Die Verlinkung durch andere bekannte Homepages muss verbessert werden. Dazu ist ganz sicher die Einrichtung einer eigenen Linkliste hilfreich, denn eine Hand wäscht die andere...

 

Die Internationalität der Besucher und die Mehrsprachigkeit der Homepage der Rheinländer Wartburg Freunde dürfte in einem recht engen Zusammenhang stehen. Zumal auch große Teile der Wartburg-Signale-Page in Deutsch und Englisch verfügbar sind.

Mehrsprachig ist nämlich ein anderes attraktives Pfund mit dem wir wuchern können: Der Onlineshop.

Hier können Besucher sehen, welche Ausgaben früherer und aktueller Hefte noch verfügbar sind und sie nach Wunsch auch erwerben. Außerdem bietet der Shop auch Fanartikel an, die wir für die Techno Classica im Verkaufsprogramm der beiden Trägervereine haben.

 

Der „Signale-Shop“ wird auch vom EDWFC und den Rheinländern je hälftig getragen. Die Erlöse dienen der Finanzierung der gemeinsamen Messepräsentation zur Techno Classica. Eine weitere Konsequenz dürfte deshalb der fortgesetzte Ausbau der englischen Seiten sein. Interessant ist auch der Blick auf die Heimat unserer Besucher in Deutschland. Sie sind zwar in allen Bundesländern zu Hause, aber es gibt doch starke regionale Unterschiede. Die Ost-West-Verteilung ist mit 55% Ost und 45% West fast noch ausgeglichen zu nennen.

 

Sieht man etwas genauer hin und betrachtet die Städte aus denen (oder deren unmittelbarer Umgebung) unsere Besucher kommen, dann folgen auf Berlin, Erfurt, Cottbus, Koblenz, Chemnitz und Bonn gleich schon Budapest, Dublin und Oakland noch vor München, Essen und Köln.

 

Und um zum Schluss noch einmal auf besagtes weltweites Interesse zurückzukommen: St. Lambert in Südkanada oder Saginaw (Michigan - US-Ostküste) bzw Oakland (Kalifornien - US-Westküste) sind schon ziemlich weit von uns hier entfernt. Genauso wie Ankara (Türkei) liegen diese Orte nun nicht gerade in Unmittelbarer Nachbarschaft und trotzdem gibt es dort eine treue Klientel, die sich recht regelmäßig bei uns umschaut.

 

Natürlich handelt es sich hier nicht annähernd um Zugriffszahlen, wie sie eine Onlineenzyklopädie oder ein bekanntes Videoportal aufweisen können, aber ganz offenbar surfen auch nicht immer nur alle dort herum—und dafür sagen wir Danke!