Redaktion

Seit die erste Wartburg-Signale im Jahr 1970 erschienen ist, haben sich viele Redakteure um sie gekümmert. Ab 1992 war die Betreuung der Redaktion immer eine ehrenamtliche Aufgabe einzelner EDWFC-Mitglieder.

  • Horst Ihling und Wolfgang Rödiger, Ausgabe 01/1970-1984 (1970-1984)
  • Dirk Köhne, Ausgaben  01-02 (1992)
  • Jürgen Wollhofer, Ausgaben 03-05 (1993)
  • Helmuth Neumann, Ausgaben 06-08 (1994)
  • Heinrich Bock, Ausgaben 09-18 (1994-1997)
  • Lars Büttner, Ausgaben 19-21 (1997-1998)
  • Ansgar Glahse, Ausgaben 22-28 (1998-2001)
  • Dirk Flach und Stephan Uske, Ausgaben  28-31 (2001-2002)
  • Stephan Uske, Ausgaben  32-   (2002-  )

 

Im Menü links stellen wir einige der aktivsten Autoren und Redaktionsmitglieder vor und präsentieren eine Auswahl ihrer Artikel.

 

 

Was bewegt die Redaktion unseres Magazins?

Antworten auf diese Frage gibt es in dieser Rubrik. In jeder Ausgabe unseres Magazins gibt es unter diesem Titel eine kurze Einführung zu den Themen des jeweils aktuellen Heftes und zu den jüngsten Ereignissen der Szene.

Erfolgskonto IX (Signale 1976-1)

Produktion des Wartburg 353

heißt die Gemeinschaftsaktion, mit der die Werktätigen den IX. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands vorbereiten.

Wie die WARTBURG-Karosseriebauer und andere Kollektive im Automobilwerk Eisenach dieses Erfolgskonto vergrößern helfen, davon wird auszugsweise in dieser SIGNALE-Ausgabe berichtet.

Der Weg (Signale 1975-2)

Das Werk nach dem Krieg

von einer hoffnungslosen Trümmerstätte zum sozialistischen Industriewerk mit hocheffektiver Serienproduktion moderner Personenkraftwagen, so wie es für den Eisenacher Automobilbau die beiden Titelfotos illustrieren sollen, begann vor 30 Jahren mit der Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetarmee.

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