Martin Völz

Martin VölzKurze Zeit nach der Gründung des Ersten Deutschen Wartburg Fahrer Club trat Martin Völz aus Prenzlau dem Verein bei und ist ihm bis heute treu geblieben.

Martin engagiert sich seit vielen Jahren als Vorsitzender des Vereins und sendet regelmäßig Beiträge zur Veröffentlichung in unserem Magazin ein.

Im Folgenden eine Auswahl seiner Artikel:

 

 

 

 

 

Jahrestreffen des EDWFC (Signale 39-60)

Kurpark Bad Salzungen

Das alljährliche Jahrestreffen des Ersten Deutschen Wartburg Fahrer Club findet am ersten August-Wochenende 2009 in Bad Salzungen und Eisenach statt

PRENZLAU Das alljährliche Treffen der Vereinsmitglieder des Ersten Deutschen Wartburg Fahrer Club (EDWFC) und seiner Freunde findet in diesem Jahr in Bad Salzungen und Eisenach statt.

Vom Handwerher - für Handwerker (Signale 39-60)

Rolf Ihling neben einem Wartburg Trans aus seiner Produktion

Rolf Ihling und seine Wartburg-Produktion

Wenn ich heutzutage in ein modernes Autohaus ginge, um mir einen passenden Kleintransporter auf PKW Niveau mit Ladefläche auszusuchen, würde ich sicher bei irgendeiner Marke mit meinen Vorstellungen fündig werden. Vermutlich würde es nur schwierig sein, das Armaturenbrett in Wurzelholzfurnier zu erhalten.

Vor 20 Jahren (Signale 38-59)

Martin Völz

1989 begann das Ende des ersten Arbeiter– und Bauernstaates auf deutschem Boden

«Die Mauer wird so lange bleiben, wie die Bedingungen nicht geändert werden, die zu ihrer Errichtung geführt haben. Sie wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt sind»

Straßen der DDR (Signale 38-59)

Umschlagbild

Wer gerne noch einmal in der untergehenden DDR von Tangermünde bis Zwickau reisen möchte, dem sei ein sehr gut fotografiertes Bilderbuch empfohlen. Der damals 26 jährige Fotograf Michael Krone hatte sich Anfang 1990 auf den Weg gemacht, um mit seiner Kamera Städte und Dörfer im Bild fest zu halten, die es bald so nicht mehr geben würde.

Neues vom Motor (Signale 38-59)

Wartburg 353 Motorraum

Wenn sich im November dichte Nebelschwaden eine Straße entlang ziehen, muss das nicht zwangsläufig am Wetter liegen.

Es könnte auch sein, dass ein Zweitaktfan gerade einen neuen Motor in sein Fahrzeug eingebaut hat und auf Probefahrt ist. Es hat sich wieder einmal bestätigt: ein Motor, der zu DDR-Zeiten schon etliche Kilometer abzuspulen hatte, hält mit dem Westbenzin nicht mehr lange.

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